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216 Millionen Euro Fördermittel ausgezahlt, weitaus höhere Investitionen ausgelöst


Nationale Klimaschutzinitiative (NKI) lohnt sich

216 Millionen Euro Fördermittel ausgezahlt, weitaus höhere Investitionen ausgelöst

Wie die staatliche Förderung der Gebäudesanierung setzen auch die technischen Förderprogramme zum Klimaschutz erhebliche private Investitionen frei: Mit einer Fördersumme von rund 81 Mio. Euro konnten allein mit den Förderprogrammen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) zu Mini-KWK-Anlagen, gewerblichen Kälteanlagen und effizienten Stromtechnologien Investitionen von mehr als 400 Mio. Euro ausgelöst werden – im Schnitt setzt hier ein Euro Förderung vier Euro private Investitionsmittel frei. Anlagenbauer und Handwerk sind die Profiteure.

Hebelwirkung einzelner Förderprogramme 2008-2011:
Insgesamt 406 Mio. € Investitionen ausgelöst




Im Förderzeitraum 2008 bis 2011 wurden im Rahmen der NKI etwa 216 Mio. Euro Fördermittel ausgezahlt, davon 91 Mio. Euro für Einzelprojekte, 63 Mio. Euro für Projekte in Kommunen (Kommunalrichtlinie), 35 Mio. Euro für Mini-KWK-Anlagen und 27 Mio. Euro für das Kälteprogramm. Die laufenden Programme werden stark nachgefragt. Allein im Rahmen der Kommunalrichtlinie konnten im Jahr 2011 349 Projekte zur Erstellung von Klimaschutzkonzepten, 79 Projekte zur Begleitung der Umsetzung, 26 Schulprojekte und 798 Projekte für effiziente Stromtechnologien, insbesondere LED-Straßenbeleuchtung, bewilligt werden.

Mit der Nationale Klimaschutzinitiative fördert die Bundesregierung seit Anfang 2008 Klimaschutzmaßnahmen in den Themenfeldern Kommunen, Wirtschaft, Verbraucher und Bildung. Herzstück der Nationalen Klimaschutzinitiative sind folgende Richtlinien und Programme:
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Richtlinie „Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen“ (Kommunalprogramm),
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Impulsprogramm Mini-KWK-Anlagen (2012 überarbeitet und wieder aufgenommen)
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Impulsprogramm Gewerbliche Kälteanlagen
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StromsparCheck in einkommensschwachen Haushalten
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Förderbekanntmachung über Einzelprojekte in den Bereichen Wirtschaft, Verbraucher, Bildung und Kommunen

Die Mittel für die NKI – 216 Millionen Euro von 2008 bis 2011 – kommen aus dem Bundeshaushalt und aus den Erlösen des Emissionshandels.

Bilanz zur Verwendung der NKI-Fördermittel von 2008-2011
Themenportal der Nationalen Klimaschutzinitiative: www.bmu-klimaschutzinitiative.de

Mehr Informationen zur Energiewende: www.bmu.de/energiewende

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Wienerberger & Viessmann Starke Partnerschaft für energieeffiziente Hauskonzepte

- e4-Konzept von Wienerberger - Orientierungshilfe im Anforderungsdschungel von Energieeffizienz im Hausbau - Kooperation mit Viessmann Gruppe im Bereich der Heizungstechnik ermöglicht optimale Abstimmung aller Systemkomponenten - Massive Gebäudehülle aus Ziegel von Wienerberger und effiziente Heizungstechnik von Viessmann als optimale Voraussetzung für energieeffizientes und klimaschonendes Bauen

Wien, 09. Februar 2011 - Klimawandel, knappe Ressourcen und steigende Energiepreise zählen zu den größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Der moderne Hausbau kann einen wesentlichen Beitrag leisten, diese Herausforderungen zu meistern. Seit vielen Jahren widmet sich die Wienerberger AG, weltweit größter Ziegelproduzent und Nummer 1 bei Tondachziegel in Europa, dem Thema "Energieeffizientes Bauen und Nachhaltigkeit". Neben der Forschung zur Optimierung bestehender Produkte beziehungsweise der Entwicklung von hochwärmedämmenden Ziegel und effizienten Bausystemen einer neuen Generation, beschäftigt sich die Gruppe im Bereich energieeffizienter und zugleich wirtschaftlicher Hauskonzepte.
Wienerberger entwickelt e4-Konzept für energieeffiziente und wirtschaftliche Gebäude Vor diesem Hintergrund hat Wienerberger das e4-Konzept für energieeffiziente Gebäude entwickelt. Vier Faktoren spielen dabei eine zentrale Rolle: - eine hochwärmedämmende und massive Gebäudehülle aus Ziegel, - gesundes Wohnklima und hohe Lebensqualität durch natürliche Baustoffe, - effiziente, klimaschonende und komfortable Heizungstechnik für alle Energieträger von Partnerunternehmen, - und dabei leistbare Bau- sowie geringste Betriebs- und Instandhaltungskosten.
Systemlösungen mit massiver, hochwärmedämmender Gebäudehülle aus Ziegel und modernster Heizungstechnik Aufgrund verschiedener Bautraditionen und klimatischer Bedingungen in den einzelnen europäischen Ländern sowie der Vielzahl an Anforderungen und Normen, wird es national unterschiedliche Ausprägungen und Formen des e4-Konzeptes geben wie beispielsweise das "Wienerberger Tonhaus" in Deutschland. Wienerberger stellt damit Bauherren, Baumeistern, Architekten und Planern unkomplizierte, einfach zu realisierende und individuell anpassbare Gesamtlösungen zur Verfügung. Diese sind von der Planung über die Umsetzung bis zum Betrieb durchdacht. Basis ist dabei immer eine massive Gebäudehülle aus innovativen hochwärmedämmenden Ziegeln von Wienerberger, die optimalen Wärmeschutz, hohe Speichermasse und wärmebrückenfreie Anschlüsse sowie ein natürliches, gesundes Raumklima bieten.
Viessmann Gruppe - Systempartner für Haustechnik Kombiniert wird die Ziegelbauweise mit effizienter und klimaschonender Anlagentechnik der Viessmann Gruppe, die ihren Stammsitz in Allendorf (Eder) hat. Der international führende Heiztechnikhersteller konnte als Partner für das hochwertige Hauskonzept gewonnen werden. Viessmann bietet mit seinem Komplettprogramm für alle Energieträger und Anwendungsbereiche individuelle Lösungen und ideal abgestimmte Systemkomponenten auch für erneuerbare Energien an.
Orientierungshilfe für Bauherren und Bauschaffende: einfach realisierbare und individuell anpassbare Gesamtlösungen inklusive Produktempfehlungen Heimo Scheuch, CEO der Wienerberger AG, erläutert die Beweggründe: "Unsere Vision sind gesunde, energieeffiziente und nachhaltige Gebäude, die attraktiv und leistbar sind. Wir bieten unseren Kunden gemeinsam mit Partnern Gebäudekonzepte aus einer Hand, die ein perfektes Zusammenspiel von hochwärmedämmender Gebäudehülle und zukunftsweisenden Heizsystemen garantieren. Wir treten dabei nicht als Bauträger auf, sondern liefern einfach zu realisierende, individuell anpassbare Gesamtlösungen und die entsprechenden Produktempfehlungen gleich mit. Realisiert werden die Gebäude weiterhin von Experten, also Baumeistern, Architekten und Planern. Wir stellen hiermit eine wichtige Orientierungshilfe im Dschungel unterschiedlichster Anforderungen zur Verfügung. Für diesen Ansatz haben wir Experten aus der Forschung sowie aus anderen Industriesparten ins Boot geholt. Ich freue mich daher besonders, dass wir in der Viessmann Gruppe einen starken Partner gefunden haben, mit dem wir in einigen Ländern u.a. in Polen, Österreich, Deutschland und Kroatien bereits erfolgreich starten konnten. Gemeinsam werden wir die Zukunft des Bauens weiterentwickeln."
Gebäudehülle und Heiztechnik sind ein integriertes System Stefan Heer, CSO und Mitglied des Verwaltungsrates der Viessmann Werke GmbH & Co. KG, betont: "Gebäude müssen bei Energieeffizienz und CO2-Emissionen hohe Anforderungen erfüllen. Dies nicht nur im Interesse eines wirtschaftlichen Betriebs, sondern auch, um den gesetzlichen Vorgaben gerecht zu werden. So macht die Energy Performance of Building Directive auf europäischer Ebene strenge Vorgaben, die zurzeit in nationales Recht der Mitgliedsstaaten umgesetzt werden und die in wenigen Jahren erfüllt werden müssen." Heer weiter: "Die Konsequenz daraus ist, dass jedes neue Haus von vornherein als integriertes System, bestehend aus Gebäudehülle und Anlagentechnik, betrachtet und entsprechend geplant werden muss. Nur dann kann es den gestellten Anforderungen ohne nachträglichen Mehraufwand gerecht werden." Für Wienerberger und Viessmann liege es nahe, die in beiden Häusern vorhandenen Stärken zu bündeln. "So haben wir ein einfaches Baukastensystem entwickelt, das mit einer sehr überschaubaren Anzahl vorkonfigurierter Module die komplette Bandbreite sinnvoller technischer Möglichkeiten abbildet. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Entscheidung für einen Brennwertwärmeerzeuger, einen Biomassekessel oder eine Wärmepumpe fällt. Natürlich sind auch Anlagenmodule wie Solaranlagen oder Lüftungssysteme, die in gut gedämmten Häusern heute obligatorisch sind, in das Konzept einbezogen", so das Verwaltungsratsmitglied.
e4-Konzept entspricht EU-Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden Mit dem e4-Konzept will Wienerberger das Bewusstsein für eine ganzheitliche Betrachtung - vom eingesetzten Energieträger über die Bauweise bis hin zum Primärenergieverbrauch unter Einbeziehung aller relevanten Kosten - schärfen. Nur so können Bauherren bei Planung, Realisierung und Betrieb eines Hauses einen Beitrag zum Umweltschutz leisten, der auch wirtschaftlich sinnvoll ist. Durch diesen umfassenden Ansatz entspricht das e4-Konzept der EU-Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (RICHTLINIE 2010/31/EU DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 19. Mai 2010 über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden). Diese schreibt für zukünftige Gebäude "Fast-Null-Energie"-Standards, den Gesamtprimärenergiebedarf als Schlüsselkennzahl zur Bewertung sowie ein "Kostenoptimales Niveau" vor.
Mehr zu Wienerberger unter www.wienerberger.com. Mehr über die Viessmann Gruppe unter www.viessmann.com.
Quelle: Karin Hofmann, Head of Public Relations Wienerberger AG T +43 1 60192-484 | communication@wienerberger.com





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