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Entscheidender Schritt bei der Netzanbindung von Offshore-Windparks


Bundesumweltminister Röttgen und Bundeswirtschaftsminister Rösler kündigen Haftungsgesetz noch vor der Sommerpause an - Arbeitsgruppe Beschleunigung legt Lösungsvorschläge zur Netzanbindung vor

Eine entscheidende Hürde für den Ausbau der Offshore-Windkraft sind offene Haftungsfragen zwischen Anlagenbetreibern und Netzgesellschaften. Noch vor der Sommerpause soll hierzu eine gesetzliche Lösung geschaffen werden – im Kern eine angemessene Haftungsteilung zwischen den Betreibern der Übertragungsnetze, den Windparkbetreibern und den Stromkunden. Letztere sollen über eine Umlage an den Risiken beteiligt werden. Hiermit greift die Bundesregierung Vorschläge der Arbeitsgruppe Beschleunigung auf, die am 22. März ein Maßnahmenpaket vorgelegt hatte.

Bei der Übergabe der Vorschläge kündigte Bundesumweltminister Röttgen an, auch ein vorübergehendes finanzielles Engagement der KfW beim Netzausbau zu prüfen. Dadurch sollen Schwierigkeiten von Netzbetreibern überwunden werden, ihren Anschlussverpflichtungen nachzukommen. Auch dies hatte die Arbeitsgruppe Beschleunigung vorgeschlagen.

Darüber hinaus hat die Arbeitsgruppe einen umfassenden und langfristig angelegten Offshore-Netzausbauplan vorgelegt. Weitere Vorschläge zielen darauf, das Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und die Beauftragung und Vergabe der Netzanschlüsse zu optimieren. Eingeführt werden sollen unter anderem ein umfassendes Netzanschlussmanagement inklusive sogenannter Realisierungsfahrpläne. Ziel ist die vollständige Transparenz zwischen Übertragungsnetz- und Windparkbetreiber.

Die Vorschläge der AG Beschleunigung richten sich nicht allein an die Bundesregierung. Neben den zuständigen Bundesbehörden und den Planungs- und Genehmigungsbehörden der Länder ist auch die Industrie angesprochen, z.B. bei der Standardisierung von Netzanschlusssystemen.

Die Bundesregierung hatte die AG Beschleunigung eingesetzt, um den Netzausbau konzertiert voranzutreiben. Der AG gehören Vertreter von Netzbetreibern, Windparkbetreibern, Kabelherstellern, der Versicherungswirtschaft sowie des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie und der Bundesnetzagentur an.

Der Ausbau der Offshore-Windenergie ist ein zentraler Baustein der Energiewende. Bis zum Jahr 2030 soll nach den Plänen der Bundesregierung eine Offshore-Leistung von 25 Gigawatt installiert sein. Das entspricht etwa 25 Großkraftwerken.

Die Vorschläge der AG Beschleunigung im Einzelnen:
www.offshore-stiftung.com (PDF, 890 KB)

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Rösler und Röttgen wollen Netzanbindung von Offshore-Windparks voranbringen

Rösler und Röttgen wollen Netzanbindung von Offshore-Windparks voranbringen

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, und Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen haben heute ein Gespräch mit der AG Beschleunigung zur Optimierung der Netzanbindung von Offshore-Windparks geführt, um die Netzanbindung von Offshore-Windparks schneller voranzubringen. Bei dem Treffen im Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) wurden die Vorschläge der AG vorgestellt und diskutiert. Die Arbeitsgruppe war im Januar von Bundesminister Rösler initiiert worden.
Im Mittelpunkt des heutigen Gesprächs stand eine Reihe von wichtigen Themen wie z.B. Maßnahmen zur Beschleunigung der Netzanbindung von Windparks, Haftungs- und Finanzierungsfragen sowie ein möglicher Systemwechsel zu einem umfassenden, langfristig angelegten Offshore-Netzausbauplan. Von besonderer Bedeutung für die Offshore-Branche ist eine angemessene Lösung der komplexen Haftungsfrage bei nicht rechtzeitiger Anbindung bzw. Kabelausfällen.
Bundesminister Rösler: "Der Ausbau der Offshore-Windenergie ist ein zentraler Baustein des Umbaus der Energieversorgung. Wir werden die Vorschläge der AG Beschleunigung rasch prüfen und - soweit möglich - umsetzen. Zur drängenden Frage der Haftung der Netzbetreiber haben das BMWi und das BMU heute gemeinsame Eckpunkte einer möglichen gesetzlichen Regelung vorgestellt. Noch vor der Sommerpause wollen wir hierzu einen Gesetzentwurf vorlegen. Von zentraler Bedeutung ist es dabei, einen fairen Ausgleich zwischen allen Beteiligten zu finden. Lösungen allein zu Lasten der Verbraucher sind keine Option. Die Übertragungsnetzbetreiber und Windparkbetreiber müssen einen angemessenen Teil des Risikos selbst tragen."
Bundesumweltminister Röttgen: "Wir haben heute bei der Umsetzung der Energiewende einen wichtigen Schritt nach vorne getan. Der Ausbau der Offshore-Windenergie spielt dabei eine entscheidende Rolle. Der umfassende Katalog, den die AG Beschleunigung vorgelegt hat, ist eine gute Grundlage, die anstehenden Netzanbindungsfragen zu lösen. Nun wird die Bundesregierung, die gesetzgeberischen Voraussetzungen schaffen, um vor allem die offenen Haftungsfragen zu regeln. Darüber hinaus sind wir aufgeschlossen dafür, ein weiteres finanzielles Engagement der KfW auch für den Netzausbau zu prüfen. Das könnte den Netzbetreibern helfen, ihren gesetzlichen Verpflichtungen zum Netzausbau nachzukommen."
Die Vorschläge der AG Beschleunigung richten sich nicht nur an die Bundesregierung. Neben dem Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, der Bundesnetzagentur und den Planungs- und Genehmigungsbehörden der Länder, ist auch die Industrie selbst gefragt, z.B. bei dem Thema Standardisierung. Die Bundesminister forderten daher alle Akteure auf, ihren Beitrag zu leisten.
An der AG Beschleunigung beteiligen sich neben dem BMWi und dem BMU die Bundesnetzagentur, das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, Netzbetreiber, Betreiber von Offshore-Windparks, Zulieferindustrie sowie Versicherungsbranche. Die Leitung hat die Stiftung Offshore-Windenergie übernommen.

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Große Fortschritte beim Ausbau der Windenergie


Erheblicher Zuwachs im Jahr 2011 - ambitionierte Ziele für die kommenden Jahre

23 % mehr Windkraft als 2010! Keine Energiequelle wuchs in Deutschland im letzten Jahr mehr als die verhältnismäßig kostengünstige Windkraft. 2011 wurden allein an Land Windkraftanlagen mit einer Kapazität von zwei Großkraftwerken installiert – deutlich mehr als in den Vorjahren. Ein Trend, der sich fortsetzen wird, auch auf dem Meer: Zwei Offshore-Windparks sind bereits in Betrieb, zwei weitere in Bau, vier Vorhaben sollen in diesem Jahr begonnen werden, und für 30 wurden Genehmigungen erteilt. Mit neuen Maßnahmen sollen Hindernisse bei Finanzierung und Netzanschlüssen beseitigt werden.

Neue Daten zur deutschen Stromerzeugung im Jahr 2011 sprechen eine klare Sprache: Die Windkraft wird unaufhaltsam zum Leistungsträger im deutschen Energiesystem. 2011 lieferten Windkraftanlagen etwa 9 Mrd. kWh mehr Strom als im Jahr zuvor. Damit betrug der Beitrag der Windkraft zum deutschen Strommix 7,6 %. Bis zum Jahresende standen in Deutschland ca. 22.300 Windenergieanlagen mit einer Gesamtkapazität von über 29.000 Megawatt zur Verfügung. Größter Windkraftstandort Deutschlands ist Niedersachsen. Doch auch in anderen Bundesländern wird die Windkraft massiv voran getrieben: Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein können in einem durchschnittlichen Windjahr schon heute annähernd die Hälfte ihres gesamten Stromverbrauchs durch Windenergie decken. Andere Bundesländer holen auf. Besonders zügig ging der Ausbau 2010 in Rheinland-Pfalz und Bayern voran.



* jährlich bereinigte Zahlen
Quelle: DEWI/BWE/VDMA, Stand: 31.12.2011

Nach den Plänen der Bundesregierung soll im Jahr 2050 etwa die Hälfte des deutschen Stromes aus Windenergie gewonnen werden. Das ist realistisch: So lassen sich allein durch das sogenannte „Repowering“, dem Austausch von Alt- gegen Neuanlagen, die Kapazitäten an Land deutlich steigern. Außerdem erarbeitet die Bundesregierung zusammen mit den Ländern Vorschläge, wie neue Flächen für die Windenergie ausgewiesen werden können, etwa in intensiv genutzten Wirtschaftswäldern.

Einen besonderen Beitrag sollen Windkraftanlagen weit vor den Küsten leisten. Ihren Ausbau fördert die Bundesregierung seit letztem Jahr mithilfe des KfW-Sonderprogrammes Offshore. Daraus stehen Mittel in Höhe von 5 Milliarden Euro zur Verfügung. Auch das Erneuerbare Energien Gesetz wurde zur Unterstützung der Offshore-Windkraft angepasst. Offene Fragen des Netzanschlusses werden ebenfalls angegangen. Die von der Bundesregierung initiierte Arbeitsgruppe „Beschleunigung der Netzanbindung von Offshore-Windparks" hat mittlerweile Maßnahmenvorschläge entwickelt. Haftungsfragen auf Seiten von Windpark- und Netzbetreibern wird die Bundesregierung durch eine gesetzliche Regelung lösen. Experten halten einen Ausbau der Offshore-Windkraft bis zum Jahr 2030 auf bis zu 25 Gigawatt für realistisch. Das entspricht 25 herkömmlichen Großkraftwerken. Allein mit den vier Vorhaben, die bereits in diesem Jahr begonnen werden sollen, wird die Offshore-Windkraft bis zu 5,3 Mrd. kWh Strom im Jahr erzeugen. Damit können mehr als 1,5 Mio. Haushalte mit Strom versorgt werden, so viele wie in den Bundesländern Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zusammen.

Zum Beitrag der Windkraft im Jahr 2011 (PDF, 1,28 MB)

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DIS AG setzt mit neuem Fachbereich voll auf Windenergie

- Fachbereichsleiter Jan Kretzschmar bringt jahrelange Branchenerfahrung mit - Personaldienstleister vermittelt bundesweit auf Windenergie zugeschnittenes Know-how
- Aus- und Weiterbildungsprogramm wirkt Fachkräftemangel entgegen

Pinneberg, 02.05.2011 - Die Windenergie befindet sich nach wie vor im Aufschwung. Besonders in den windreichen nördlichen Bundesländern setzt man bereits heute vermehrt auf diese umweltfreundliche Form der Energiegewinnung. Gebremst wird die Branche jedoch vom Fachkräftemangel: Hersteller ebenso wie Betreiberfirmen suchen händeringend qualifiziertes Personal. Mit dem neuen Fachbereich Windenergie der DIS AG steht ihnen dabei ab sofort ein kompetenter Partner zur Seite. "Der Fachbereich Windenergie bündelt das branchenspezifische Know-how der DIS AG unter einem Dach", erklärt Jan Kretzschmar, der den Fachbereich seit dem 1. Mai leitet. "Ob Ingenieure, Projektmanager, Schlosser oder Service-Techniker für den On- beziehungsweise Off-Shore-Bereich: Wir können mit unseren Fachkräften die Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der Planung über die Realisierung bis hin zur Instandhaltung unterstützen."

Spezifisches Branchen-Know-how wird bundesweit angeboten Kretzschmar, der zuvor als Account Manager für einen international führenden Hersteller von Windenergieanlagen tätig war, kennt die Branche und ihre Bedürfnisse ganz genau. Und auch die Herausforderungen, die in der nahen Zukunft auf sie warten. "Durch die aktuelle Energiediskussion wird die Windenergie noch stärker in den Fokus rücken", ist sich Jan Kretzschmar sicher. "Die Nachfrage an Windkraft-Experten wird nochmals drastisch zunehmen. Und zwar bundesweit." Aus diesem Grund wird auch der Fachbereich Windenergie, der seinen Sitz in Pinneberg hat, in Zusammenarbeit mit dem bundesweiten Niederlassungsnetz der DIS AG seine Dienste in ganz Deutschland anbieten. "Gerade in Regionen, in denen Windkraft bislang noch nicht so intensiv eingesetzt wird, dürfte der Beratungsbedarf groß sein", schätzt Kretzschmar.

Mit Aus- und Weiterbildungsprogrammen dem Fachkräftemangel entgegenwirken Dass die Windenergie in jedem Bundesland einen erheblichen Beitrag zur umweltschonenden Energiegewinnung beitragen kann, zeigt eine jüngst veröffentlichte Studie des Fraunhofer Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) zum Potenzial der Windkraftnutzung auf dem Festland: 390 Terrawattstunden Strom könnten durch Windenergie erzeugt werden, wenn auf zwei Prozent der Fläche der Bundesrepublik entsprechende Anlagen errichtet würden. Das entspricht 65 Prozent des Strombedarfs Deutschlands im vergangenen Jahr. Damit der Ausbau der umweltschonenden Energiegewinnung nicht weiter durch den Mangel an Fachkräften gebremst wird, hat der Fachbereich Windenergie das Aus- und Weiterbildungsprogramm "Rückenwind für Ihre Karriere" gestartet. "Sowohl unsere Mitarbeiter als auch Mitarbeiter unserer Kundenunternehmen können in diesem Programm Qualifikationen für den Einsatz in der zukunftsträchtigen Branche erlangen. So wollen wir dazu beitragen, dass sich Windkraft in Deutschland zu einem wichtigen Bestandteil der Energieversorgung entwickelt", so Kretzschmar.

Weitere Informationen zur DIS AG erhalten Sie unter http://www.dis-ag.com/windenergie.


Über die DIS AG

Die DIS AG gehört zu den fünf größten Personaldienstleistern in Deutschland. Als Marktführer in der Überlassung und Vermittlung von Fach- und Führungskräften hat sie sich auf die Geschäftsfelder Finance, Industrie, Information Technology, Office Management, Engineering und Outsourcing Consulting spezialisiert. Im Geschäftsfeld Engineering werden die Dienstleistungen durch die Tochterunternehmen euro engineering AG (100%), euro engineering AEROSPACE GMBH (100%) und encad Ingenieurgesellschaft mbH (100%) erbracht. Über 8.000 Mitarbeiter arbeiten in rund 160 Niederlassungen für die DIS AG. Zum Konzern gehören weiterhin: DIS Consulting GmbH (100%), DIS Interim Management GmbH (100%), CST GmbH (100%), Spring GmbH (100%) und Personal Innovation GmbH (100%). Nach einer Umfrage des "Great Place to Work" Instituts und des Handelsblattes zählt die DIS AG mit Platz 1 zu "Deutschlands besten Arbeitgebern 2011". Die DIS AG ist Teil der Adecco Gruppe.

Über die Adecco Gruppe:

Die Adecco Gruppe mit Sitz in Zürich, Schweiz, ist der weltweit führende Personaldienstleister. Mit mehr als 5.500 Niederlassungen in über 60 Ländern und Regionen rund um den Globus bietet die Adecco Gruppe ein breites Spektrum an Personaldienstleistungen. So verbindet sie täglich mehr als 700.000 Arbeitskräfte und 100.000 Unternehmen.

In Deutschland wird die Unternehmensgruppe durch die Adecco Germany Holding SA Co. KG vertreten, die als Muttergesellschaft für die Marken Adecco Personaldienstleistungen GmbH, DIS AG und TUJA Zeitarbeit GmbH agiert. Die Adecco Gruppe ist in den Geschäftsfeldern Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung, Outsourcing, Outplacement und der Beratung tätig und beschäftigt mehr als 40.000 Mitarbeiter in rund 415 Niederlassungen.

Als persönliche Ansprechpartner stehen Ihnen zur Verfügung:

DIS AG
Jan Kretzschmar
Leiter
Fachbereich Windenergie
Lindenstraße 30
25421 Pinneberg
E-Mail: jan.kretzschmar@dis-ag.com



DIS AG
Andreas Lehmann
Leiter Public Relations
Niederkasseler Lohweg 18
40547 Düsseldorf
Telefon: 0211 - 53 06 53-759
E-Mail: a-lehmann@dis-ag.com

EU überschreitet 20 Prozent Ziel beim Anteil Erneuerbarer Energien bis 2020

Brüssel. Der Europäische Windenergieverband (EWEA) veröffentlicht in seiner heutigen Pressemitteilung Zahlen der 27 Mitgliedstaaten zu den Ausbauzielen beim Anteil Erneuerbarer Energien am gesamten Bruttoendenergieverbrauch bis 2020. Die  Analyse basiert auf Daten der nationalen Aktionspläne, die die EU-Mitgliedstaaten  der Europäischen Kommission mitgeteilt haben.
Die Auswertung der nationalen Aktionspläne zeigt, dass 20,7 Prozent Anteil Erneuerbarer Energien am Gesamtenergieverbrauch bis 2020 erreicht werden.
Der Anteil der Regenerativen am Stromverbrauch wird ein Drittel (34 Prozent) und der Anteil des Windstroms europaweit 14 Prozent betragen. Irland wird mit 36,4 Prozent den größten Windstromanteil erreichen, gefolgt von Dänemark mit 31 Prozent.
Justin Wilkens, Policy Director der EWEA, bezeichnet es als sehr ermutigend, dass 25 der 27 EU-Länder ihre Ziele entweder erreichen oder sogar überschreiten werden. Die Vorteile des Ausbaus und der Entwicklung Erneuerbarer Energien wurden von der großen Mehrheit erkannt

Quelle:  http://www.wind-energie.de/de/aktuelles/article/eu-uberschreitet-20-prozent-ziel-beim-anteil-erneuerbarer-energien-bis-2020/145/

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